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Gentechnik -
und die Frage nach der Moral

"... noch ist jede Technologie, die einmal in die Welt gebracht worden war, früher oder später auch eingesetzt worden.

Sub species aeternitatis, vor dem Horizont der Ewigkeit kann als ausgemacht gelten, dass sich Verfahren zur technischen Manipulation des menschlichen Genoms früher oder später einbürgern werden - immer vorausgesetzt, dass die Menschen sich davon einen Vorteil versprechen." Schreibt Bernd Graff in der SZ.

Und:
"Wer sich in Fragen der Gentechnik auf die Seite von Johannes Rau stellt, muss wissen, dass er den Weg zur Lösung der wirklichen Probleme bereits verlassen hat. Das heißt nicht, ..., dass die Positionen Raus oder Herta Däubler-Gmelins nicht integer wären. Aber man muss wissen, was man tut, wenn man sie sich zu eigen macht."
(weiter lesen in der Süddeutschen Zeitung)

STERN titel Ausführliche Diskusionen, umfangreiche Sonderseiten finden sich bei vielen Zeitungen und Zeitschriften:
Gentechnik - Chance oder Risiko? (STERN Forum),
Der manipulierte Mensch (SpiegelOnline),
Süddeutsche Zeitung.
(Screenshot stern.de).

Gentechnik als Kolonialismus
Globalisierungsgegnerin Vandana Shiva sagte im taz-Interview:

"Die Gentechnik und die Patentierung von Leben stellt jede Formdes Kolonialismus, die wir bislang kannten, in den Schatten.

Es werden heutzutage Räume kolonialisiert, von denen man frühernie zu träumen wagte. Lebensgrundlagen, Zellen, Tiere, Pflanzen.Alles aufgrund der neuen technischen Möglichkeiten. Es ist eineneue Invasion. Die Genpatente sind die Kanonenkugeln derKolonialisten von heute."
(weiter lesen im taz-Archiv).

ulg

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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 15. Juni 2001.