Dokumentation
Forum Digitale Welten

Stichworte vom Forum in Halle 6.0 am Freitag, 15. Juni: (wir dokumentieren hier in Auszügen die 77 Einzelbeiträge der aktuellen Berichterstattung live vom Forum)

Vortrag Jo Groebel: Welchen Preis zahlen wir für den technischen Fortschritt? Vier Themen: Arbeit, Markt, Politik, Bildung
"Freiheit explodiert"-- wir werden zum Schluß mehr Freiheit bekommen, jeder einzelne von uns! (...)
Das Jahr 2000: der Aktienmarkt ist zusammengebrochen -- also auch das Internet? Nein, glauben Sie bitte nicht, dass es mit dem Internet jetzt vorbei ist, weil der Neue Markt an der Börse zusammen gebrochen ist. Das Internet wird sich weiter entwickeln!
Das Internet ist keine Medium. Nicht vergleichbar mit TV, Radio oder Buch. Das Internet ist heute schon eine Infrastruktur wie die Elektrizität. Alle mögliche, völlig unterschiedlichen Anwendnungen können Sie dort anschliessen, vom Telefon, PC, Fernseher --aber auch der Kühlschrank, die Mikrowelle sind Internet-fähig, und die ersten Geräte dafür gibt es bereits auf dem Markt! Die große Frage ist: Wie viele Leute werden wie schnelle an diese Infrastruktur angeschlossen sein?
Internet ist unmittelbar - Mehr als jedes andere Medium. Sie können augenblicklich weltweit Anteil nehmen. Sie können auch per Bild kommunizieren. ... Bei allem jederzeit dabei sein.
Internet ist universal und umfassend - .. es bringt alles zusammen, und weltumspannend Risiko: Wir haben keine Privatsphäre -- jederzeit erreichbar
internet ist unabhängig von ort und zeit - und das hat Konsequenzen z.B. für Arbeitsformen. Das InternetTV der Zukunft gestattet Ihnen mit einem einzigen Klick jedes Programm aus den letzten Monaten auf den Schirm zu holen _ und dazu brauchen Sie nicht mal unbedingt einen Fernseher, sondern da reicht dann auch ein Mini-PC/PDA. D.h. Sie wählen selbst aus -- das hat aber auch Folgen z.B. für Werbung im fernsehen, es wird dann ekine Programmplanung mehr geben, nur die individuelle Auswahl. Jederzeit Zugang zu jeder Information! Wir kommen zur OPTIONSGESELLSCHAFT: jeder Bürger, jede Bürgerin hat umfassende freie Wahl
Kritik am Bildungssystem: Wir haben ein völlig veraltetetes Bildungssystem, es ist ein absoluter Wahnsinn, dass wir immer noch Information so definieren, dass man am anfang lernt -- viele reden vom lebenslangen lernen, aber es findet nicht statt. Überalterung: Unglaublich, wie dieses Wort verwendet wird, als ob wir zu viele Alte hätte. Einerseits "zu viele alte Menschen", andererseits Mangel an Experten! Warum? Weil wir erfahrene, ältere Leute nach Hause schicken. Da finden sich Politik, Gewerkschaften und Arbeitgeber zu einer unglücklichen Koalition zusammen. Wir müssen unser Bildungssystem vollkommen verändern. Arbeiten und Ausbilden ständig miteinander verwebene, so dass auch ein 60 Jahre alter Mensch mit aktueller Technologie vertraut ist und noch lernt. Und da ist das Internet übrigens sehr hilfreich. Es bietet hervorragende Chancen. Die Universität sollte viel mehr Realität und Praxis bieten. Ich plädiere immer noch für den Wert von Theorien. Aber es gibt noch zu viel Weltfremdheit.Da könne ich mir manche Kollegen auf den Mond schiessen. Ich wünsche mir, dass das Internet mehr Möglichkeiten bietet, die Unis mit der Realität zu verbinden. Vielleicht sollen wir eine neue 68er-Revolte machen, und mal wieder Hörsäle besetzen
Internet: 24-Stunden-Ökonomie. - internationaler Wettbewerb, rund um die Uhr. - mehr und mehr Allianzen, größere Monopolisierung - ich finde es bemerkenswert, dass wir nach unserer Arbeit, nicht mehr einkaufen können. Problem: der gläserne Kunde; da wird oft überhaupt nicht mehr darüber nachgedacht, welche Daten und Bewegungen überall erfasst werden. - Hohe Flexibilität und Selbstverantwortung ist gefordert. Aber wir müssen eine Gesellschaft haben, in der auch soziale Sicherheit gewährleistet ist!
Internet und Politik: Demokratie: Information wird immer demokratischer; immer wieder neue Gemeinschaften im Internet - das finde ich positiv. Wir müssen anfangen, zu kommunizieren! gerade in Europa. Hier ist eine große Herausforderung.
Risiken: Freiheit bringt auch Risiken. Z.B. ist Kinderpornographie absolut indiskutabel. Rassismus, Sekten, Terrorismus sind weitere sehr ernsthafte Probleme. Ebenso Erpressung, Sabotage und Diffamierung jedweder Person. Wir müssen uns Gedanken darüber machen über Privacy und Datenschutz.
Konsequenzen: Arbeit für alle möglich machen, auch für ältere Menschen. Die große Herausforderung ist die soziale Sicherheit. Gedanken machen müssen wir uns über die völlilge kontrollierbarkeit der Menschen an den neuen Internet-Arbeitsplätzen. Da entsteht ein psychosozialer Druck! Wir brauchen Verbraucherschutz; wir müssen diskutieren, wie neue Monopole entstehen, wir müssen Fragen eines neuen Kolonialismus diskutieren. Gesellschaftliche Foren und Formen der Demokratie müssen ernsthaft bedacht und diskutiert werden. wir werden mit immer mehr Werten konfrontiert,d ie gleich nebeneinander stehen -- aber wo sind die wirklich wichtigen Werte, an denen wir uns orientieren sollten? Das ist eine wesentliche Rolle von Religion. Es kann auch nicht sein, dass wir uns daran halten, nur zu fragen, was nicht wissenschaftlich widerlegt ist, ist machbar und erlaubt; es gibt auch so etwas wie ein natürlches Gefühl für Anstand. Und: Informationelle Selbstbestimmung ist wesentlich.


Replik Joseph Weizenbaum
Ich möchte höflich sein, und sagen dass ich da Bedenken habe, zu dem, was Jo Groebel gesagt hat. Es hört sich an, als ob das Internet, die Lösung aller unserer Probleme enthalte. Das sind verbreitete Illusionen! Ich bin im Internet jeden Tag und ich finde da wundervolle Sachen, Perlen, Goldgruben und ich freue mich, dass sie da sind. Aber, ich will auch sagen: Das Internet ist zu einem Massenmedium geworden und es hat den Charakter aller anderen Massenmedien, auch eine Eigenschaft, dass sie 90 Prozent oder so falsch sind. Schrott! Müll. Die meisten Leute surfen herum, in der Hoffnung, eine Perle zu finden. Aber es nicht leicht, so etwas im Internet zu finden. Wir sollten mal fragen, wo eigentlich die Information herkommt. Es sind doch keine Informationen, sondern es sind Daten, es sind Signale, die wir da aus der Welt, aus dem Internet bekommen! Information wird nur und einzig in unseren Köpfen hergestellt. Wir müssen die Daten, die Signale interpretieren -- das ist die Herstellung von Information! Der Computer und alles das, die Kommunikationssysteme, die haben keine Idee, was da in ihnen passiert. die Fähigkeit, Daten wirklich zu interpretieren-- das ist wesentlich in unserem Leben. Das müssen wir lernen. Wir haben die Aufgabe, die Sprachsignale, die wir empfangen, zu interpetieren und daraus Informationen zu machen -- sonst verstehen wir die Welt nicht. Das sollten die Schulen lehren!
SMS ist keine gute Sache: SMS -- das sind sur Soundbytes, Slogans, das brauchen wir nicht. Genauso das Chatting. Das lehrt nicht Sprache, nicht Dramatik, nicht wie ein Satz zu Bedeutung wird. Unser Bildungssystem ist sehr sehr veraltet, in USA, in Europa. In der Prioritätenliste, was wir bei unseren Schulen tun müssten, steht der Computer, wenn überhaupt, ganz unten. Ausstattung der Bibliothek, Lehrer, Gesamtbild der Schule -- all so etwas ist wichtiger. Internetanschluß ersetzt keine gut ausgestattete Bibliothek.
Eltern sollen ihre Verantwortung nicht an die Schule abgeben! Es muß anfangen zu hause. Ich habe vier Kinder. Sie können kritisch lesen, exzellent schreiben, ernste Argumentationen führen -- sie sind gebildet. Wir zu Hause haben Bücher, nicht zur Dekoration.


Replik Groebel
Internet bietet hervorragende Möglichkeiten, aber natürlich müssen die Signale, die Daten interpretiert werden -- da stehen wir erst am Anfang. Internet ist ein Instrument, bei dem wir sehr aufpassen müssen, dass es sich nicht verselbständigt. Es muß auch nach wie vor durch Menschen steuerbar sein.


15 Uhres diskutieren über Leben´und Arbeiten: Lothar Schröder von der Gewerkschaft ver.di; Markus Eisele, Arbeitsstelle Internet beim Gemeinschaftswerk der evang. Publizistik; Moderator: Jo Groebel.
Schröder: Die optimistische Variante: arbeite wo und wann du sillst unter deinen Bedingungen. Die negative Variante: arbeite 24 Stunden unter Bedingungen, die andere diktieren. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Man wird sicher mehr über Telearbeit reden; das wird Alltag sein. PCs werden ohne Kommunikationseinrichtung und Videoconferencing nicht mehr zu verkaufen sein. Arbeit wird sich prinzipiell verändern. Wir erleben hoffentlich eine Renaissance des Thema Datenschutz. Die Geschwindigkeit des Wandels wird rapide zunehmen -- wir werden mit einer Entbetrieblichung der Arbeit zu tun haben. Das führt auch zu weniger sozialem Austausch, den es bisher in Firmen gibt. Arbeit wird in häuslicher Umgebung stattfinden, Telearbeit wird zunehmen. Man muß sich der Fragen annehmen! Ob es uns gefällt oder nicht: Wo die Arbeit und zu welcher Zeit sie erbracht wird, zählt immer weniger. Der Schutz von Arbeitnehmern wird dabei noch wichtiger werden. Die Anzahl der Teilzeitbeschäftigten steigt. Wir erleben im Arbeitsalltag einen rasanten Wandel der Technik. Neue Formen von Streß: z.B. durch ständige Benutzung von Bildschirmen. Digitale Welten sind mehr als nur Internet -- wir müssen uns da auch die ganze Arbeitswelt angucken. Da hilft es nicht, sich in eine Schmollecke zurückzuziehen! Sondern gestalterisch mit der Entwicklung umgehen. die Dimensionen der Arbeitswelt von heute die betriebliche Gestaltungswelt verlassen, wir tun gut daran, neue Navigationselemente zu erlernen -- um die Arbeit im Sinne der Menschen zu gestalten

Eisele:Schon vor 20 Jahren wurde die Diskussion um Telearbeit geführt: Damals wurde prognostiziert, dass die Hälfte aller Arbeit im Jahr 2000 von zu Hause aus erledigt würde. Sie wissen selbst, dass es heute nicht so ist -- und ich sage, es ist gut so! Das optimistische Szenario: Das Internet wird klarer, besser zu navigieren sein, es wird strukturierter. Man findet Informationen, die was taugen, man findet essentielle Themen. Nich weniger, sondern mehr solcher gesellschaftliche, politische Themen sind im Internet -- das ist meine Hoffnung. Wenn wir keine Ort der gemeinschaftlichen Verständigung mehr haben, weil alle sich in mehr separierte Räume zurückziehen, dann können wir uns nicht mehr über die wirklich wichtigen politischen und gesellschaftlichen Fragen unterhalten. Dann fehlt uns der Diskurs, der absolut wichtig für unsrer Gesellschaft ist. Ich habe die Hoffnung, dass das Internet nicht so wichtig wird, dass Menschen nur noch digital kommunizieren. Menschen brauchen Gemeinschaft. Meine Hoffnung, dass das Internet Gemeinschaft ermöglicht unter Menschen. Meine Skepsis: Wir sehen, dass sich die Kluft zwischen Habenden und Habenichtsen verstärkt. Wer den Zugang zum Internet nicht bekommt -- und das sind 40 % unserer Gesellschaft -- der wird ausgeklinkt und klinkt sich aus. Hier müssen wir alles mögliche daran setzen, dass das Internet auch denen zugänglch gemacht wird, die derzeit weder Lust noch die Möglichkeit haben, es zu nutzen. Individualisierung der Verantwortung: Die Leute müssen auf sich selbst gestellt entscheiden, was sie suchen -- und das ist gerade im Internet ein hartes Brot. Es wird den Leuten aufgebürdet, sich selbst um diese Bildung zu kümmern. Wir müssen darauf achten, dass unsere Gesellschaft nicht auseinanderbricht. Ich glaube den Internetprofeten nicht, dass in Zukunft Infos schnell, gut und billig verfügbar sein werden. Das schliesst sich aus. Fast-Food-Infos wird es für die breite Masse geben, und qualifizierte Infos für die, die extra bezahlen. Kirche muß hier Verantwortung für die welt übernehmen: Im Sinne von "Suchet der Stadt Bestes". D.h. zum Beispiel, dass Kirche Informationen gratis verfügbar macht!


16 Uhr eCommerce und eGovernment. Wer behält die Macht? Eine virtuelle Reise durch die Welt von Handel und (Volks)Herrschaft
Debatte Dr. Jeanette Hoffmann (Vita), Internetforscherin am Wissenschaftszentrum Berlin. Monika Schnaitmann, Landesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg, Stuttgart. Simone Weisgerber, Geschäftsführerin kiwi interaktive medien GmbH, Hamburg.

Schnaitmann: virtueller parteitag
Zugang war offen zum Parteitag im Web. Es gab beschränkten Zugang für die Delegierten - und es gab die Möglichkeit für alle Parteimitglieder die Möglichkeit im Passwort-geschützten Bereich, Beiträge zu veröffentlichen. Derzeit werden die Erfahrungen noch wissenschaftlich ausgewertet. Eine Abstimmung online mußte 6 Stunden mindestens vorher angekündigt werden; die Abstimmung selbst lief dann 24 Stunden. Erfahrungen: 300 Menschen hatten online Rederecht, 117 haben davon Gebrauch gemacht. Es haben sich wesentlich weniger Frauen als Männer beteiligt, im Verhältnis ca. 1:5. weitere Infos bei http://www.virtueller-parteitag.de
Politik und Glaubwürdigkeit kann man nur über Menschen vermitteln, nicht über das Lesen von Texten. Virtuelle Parteitage ergänzen höchstens unsere Politik.
Ja, Internet verändert schon Politik; weil man hier viele Leute informieren kann. Aber unsere Erfahrungen vom virtuellen Parteitag zeigen, dass sich nur eine bestimmte Gruppe intensiv einbringt. Es fehlen viele Gruppen aus der Gesellschaft dabei. Die Gesellschaft lebt von Vorbildern, von Menschen. Was wäre die gesamte Gentechnik ohne die Rede von Rau? Was wäre der gesamte Kirchentag ohne die Menschen? Und das kann das Internet nicht ersetzen.

Weisgerber: eCommerce
Trend: Unternehmen setzen automatische Helfer ein (LinguBots). Die können rund um die Uhr die Kunden bedienen, freundlich und kompetent (Beispiele siehe: www.kiwi.de und www.schwaebisch-hall.de) Internet verändert die Zusammenarbeit der Firmen. Und es gibt ganz neue Anforderungen der Kunden. Es gibt sehr langfristige veränderungen, stärkere Orientierung am Kunden, stärkere Kunden-Zufriedenheit; die Firmen müssen sehr viel stärker aus Sicht der Kaufenden denken und planen. Der Konkurrent ist eben nur enen Klick entfernt. Wir sind beim eComcmers schon auf einem hohen Level, was die Geschäfte zwischen den Firmen betrifft (b-2-b). Da funktioniert Intrnet schon ziemlich gut. Im anderen Bereich, Verkauf an die Kunden, da sind wir noch nicht so weit. Warum? Es ist oft noch zu kompliziert. Und ich habe als Kunden oft noch zu wenig Informationen über die Produkte. Im Laden kann ich etwas anfassen, kann fragen. Im Internet einkaufen macht noch keinen Spass! Und es ist oft viel zu kompliziert. Wie kaufen Leute im Internet ein? Warenkörbe werden oft zu Dreiviertel wieder gelöscht! Für Firmen ist das eine Katastrophe. Aber auch für die Käufer ist das nicht schön, die haben erst alles eingesammelt - und brechen dann ab. Die Antwort: Es ist zu kompliziert, es fehlten Informationen, man konnte niemanden fragen. Deshalb die neuen Wege, also z.B. Schaltung zum Live-Helfer im Callcenter; oder wir schalten digitale Helfer ein, die ich in ganz normaler Sprache fragen kann, und die in normaler Sprache antworten. Fazit: Das Internet muß verständlicher werden, einfacher und für alle zugänglich!

Hoffmann: Online-Wahlen
1. bei der ICANN-Wahl hat sich gezeigt, dass es ein Problem war, weil die Infos nur in englischer Sprache vorhanden waren. 2. Das Verfahren war zu lang und kompliziert. 3. Wir haben es international mit sehr unterschiedlichen politischen Traditionen zu tun. 4. Probleme der Identifizierung der Wähler. Weitere Infos bei http://www.naisproject.org
Man sollte nicht meinen, dass Wahlen deshalb billiger wären, nur weil sie im Internet stattfinden.
Wir schaffen hier neue Öffentlichkeiten, neue Wahlkreise, neue Konfliktpunkte. Und da wird man sich auch neue Persönlichkeiten kennen lernen.
Die Arbeit der Nichtregierungsorganisationen z.B. wäre ohne Internet deutlich schwieriger. Es gibt bestimmte Organisationen, gerade grenzüberschreitend, D.h. ich kommuniziere mit Menschen auf anderen Kontinenten, die ich möglichweise nie im Leben sehen werde. Da muß man sich einen Arbeitskontakt erarbeiten. Und das ist schön. Es ist nicht abstakt, sondern es ist eine neue Form.
Wenn man fordert, das Internet müsse so einfach sein wie ein Kühlschrank: Aber dann müssen wir uns auch klar darüber sein, dass man damit nicht mehr tun kann als Tür auf und Tür zu. Ich möchte lieber selber darüber entscheiden, was ich lernen und nutzen will.

 

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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 25. Juni 2001.